<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de-CH"><title type="html">Mixed Zone</title><subtitle type="html" /><id>http://www.axposuperleague.ch/blogs/mixed_zone/atom.aspx</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.axposuperleague.ch/blogs/mixed_zone/default.aspx" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.axposuperleague.ch/blogs/mixed_zone/atom.aspx" /><generator uri="http://communityserver.org" version="2.0.60526.2668">Community Server</generator><updated>2011-12-13T08:12:00Z</updated><entry><title>Bezahlte und unbezahlte Rechnungen</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.axposuperleague.ch/blogs/mixed_zone/archive/2012/02/06/193352.aspx" /><id>http://www.axposuperleague.ch/blogs/mixed_zone/archive/2012/02/06/193352.aspx</id><published>2012-02-06T14:55:00Z</published><updated>2012-02-06T14:55:00Z</updated><content type="html">&lt;P&gt;&lt;IMG border=0 src="/photos/mixed_zone_gallery/images/10738/original.aspx"&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;Die Axpo Super League hat einen Kaltstart in die zweite Saisonhälfte erlebt. Heiss zu und her geht es in der Tat noch weniger auf dem Rasen als vor den Richtern. rotweiss-Redaktor Michael Martin setzt die Brille auf.&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;Haben Sie eine Putzfrau zu Hause? Wenn ja – bezahlen Sie sie auch? Falls nein – arbeitet Sie noch immer bei Ihnen? Und falls Letzteres zutreffen sollte – wie steht es um ihre Laune, wenn sie mit dem Staubsauger durchs Haus kurvt?&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;Nun denn; es gibt Hausherren im Schweizer Fussball, die wissen offenbar nicht, wie man Zahlungen ausführt. Die Rede ist nicht von Dollargeschäften in den USA, sondern von Rechnungen, die es binnen einer gesetzten Frist (in der Regel 30 Tage) zu begleichen gilt, will man keine Mahnung im Briefkasten haben. Oder im ärgsten Fall keinen Eintrag im Betreibungsregister. Aber eben: Manches erinnert mittlerweile an den alten Witz vom rüstigen Kriminellen, der vor dem Richter steht und auf die Frage, ob er schon mal verurteilt worden sei, antwortet: „Aber sicher; ich bin doch kein Kind mehr!“ Und so scheint es Herren, die sich einst als Investoren auf der Titelseite der Zeitungen abbilden liessen, nun egal zu sein, wenn sie nicht allen Forderungen ihrer Gläubiger nachkommen.&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;IMG border=0 src="/photos/mixed_zone_gallery/images/193349/original.aspx"&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;Solches Geschäftsgebaren prägt heute den Schweizer Fussball in einem Masse, dass man froh sein muss, der Ball habe seine rollenden Bewegungen wieder aufgenommen. Ansonsten hätte der sich nun im Hungerstreik befindende Bulat Tschagajew weiterhin die Schlagzeilen mehr dominiert als der anstehende Vergleich zwischen dem Schweizer und dem deutschen FCB in der Champions League. Das wäre doch ein Grund, sich – zumindest für ein paar Tage – von Xamax und Servette zu verabschieden und nur noch eine letzte Frage in dieser Sache zu stellen: Wie sieht Tschagajew in seinem Ringel-Pullover NACH dem Hungerstreik aus?&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;Es gibt aber auch Schweizer Vereine, die bezahlen ihre Rechnungen. Die Young Boys zum Beispiel werden die Millionen für Raul Bobadilla in Richtung Mönchengladbach überwiesen haben – und sich freuen, dass wer Servette abschiesst, womöglich auch in der Lage ist, hilfreich zu sein im Hinblick auf den ersten Titel seit anno Schnee. Auch GC wird den ehemaligen Frührentner Johann Vogel für seine Dienste entlöhnen, so wie der FC Thun Punkteprämien für Siege gegen noch immer unbeholfene Grasshoppers bezahlen wird. &lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;Andere Clubs dürfen auch Rechnungen stellen: Der FCZ zum Beispiel hat sein Tafelsilber nach Wolfsburg und Kiew verkauft. Und wenn es denn stimmt, was der „kicker“ berichtet, so wird der FC Bayern München bald zwölf Millionen Euro für Xherdan Shaqiri nach Basel überweisen, was so viel Geld ist, wie Tschagajew und Servettes Präsident Majid Pishyar brauchen, um sich ihrer Sorgen zu entledigen.&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;Und damit wären wir bei der Erkenntnis der Winterpause 2011/2012: Es war eine Zeit, die aufgezeigt hat, wie sehr sich bei uns die Schere zwischen Clubs mit grossen und kleinen Brötchen in der Axpo Super League aufgetan hat. Und wie tief fällt, wer sich trotz kleinem Handlungsspielraum nach grossen Zielen orientiert. Es nützt auch nichts, wenn wir nun mit dem Finger in die Romandie zeigen. Die Mahnmale in dieser Sache stehen in der ganzen Schweiz: von Genf über Lausanne, Lugano, Neuenburg, Wettingen bis nach Wil. Entscheidend sind und bleiben die Figuren, die das Ruder in der Hand halten. Egal wo. Man kann auf Helios Jermini zeigen, der als Präsident des FC Lugano 61 Millionen Franken Kundengelder veruntreut und zwei Drittel davon dem Fussball zugeführt hat, bevor er sich im März 2002 das Leben nahm – oder auf René C. Jäggi, dessen riskante Vorwärtsstrategie im September 1999 nur nicht zum Konkurs des FC Basel geführt hat, weil die UBS mit zusätzlichen Millionenspenden die rot-blaue Maschinerie am Leben erhalten wollte. Fast schon magisch zieht das Licht des Fussballs Menschen an, die gerne mehr Geld ausgeben, als sie einzunehmen in der Lage sind. Ob wir uns diesbezüglich in den kommenden Monaten noch von weiteren Clubs trennen müssen? Die SFL wird genauer hinschauen denn je, wenn sie die Lizenzen für die kommende Saison verteilen wird. &lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;&lt;img src="http://www.axposuperleague.ch/aggbug.aspx?PostID=193352" width="1" height="1"&gt;</content><author><name>Axpo Super League</name><uri>http://www.axposuperleague.ch/members/Axpo+Super+League.aspx</uri></author></entry><entry><title>Schade, ist Hakan kein J&amp;#252;ngling mehr</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.axposuperleague.ch/blogs/mixed_zone/archive/2011/12/13/153912.aspx" /><id>http://www.axposuperleague.ch/blogs/mixed_zone/archive/2011/12/13/153912.aspx</id><published>2011-12-13T07:12:00Z</published><updated>2011-12-13T07:12:00Z</updated><content type="html">&lt;IMG border=0 src="/photos/mixed_zone_gallery/images/10738/original.aspx"&gt;&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;So, jetzt ist Pause in der Axpo Super League. Und wir verlieren alle einen, den wir nicht verlieren wollen: Hakan Yakin. rotweiss-Redaktor Michael Martin setzt die Brille auf.&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;Der Auftakt war fulminant gewesen. 18 Sekunden erst stand Hakan Yakin nach seiner Einwechslung auf dem Platz, als ein Flankenball von links in die Mitte segelte, wo der Münchensteiner schon ungeduldig wartete, um mit dem Kopf den Angriff erfolgreich zu beenden. Das war am 12. April 1995 – und es war das erste Spiel des damals juvenilen Hakan Yakin in der höchsten Schweizer Spielklasse. Der Gegner hiess Lausanne-Sports, eingewechselt wurde „Yakin, der jüngere“ für Alexandre Rey, und die Flanke kam im alten St. Jakob-Stadion von Dario Zuffi. Es war dies die erste Ballberührung Hakans als Profi gewesen(!), und es war das 3:0 gegen die inferioren Lausanner. Am Ende gewann der FCB mit 5:0.&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Calibri&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Calibri&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Calibri&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Calibri&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Calibri&gt;&lt;IMG border=0 src="/photos/mixed_zone_gallery/images/153908/original.aspx"&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Calibri&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Calibri&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Calibri&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Calibri&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;SPAN&gt;18 Jahre alt war „Hatsch“ damals, er ist – in Fussballer-Generatione&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN&gt;n gerechnet – heute gleichsam der Grossvater der Shaqiris und Xhakas. Und das Spiel gegen Lausanne war der Auftakt zu einer ungemein bewegten Karriere, die am Sonntag ihre Abschlussvorstellung in der Axpo Super League erlebte. Und im Unterschied zu den Anfängen war es kein gutes Wochenende für Hakan Yakin. Nicht nur, weil er mit dem FC Luzern verlor und dabei noch einen Penalty verschoss (was nur den FC Basel freute…), sondern auch,weil gleichzeitig die AC Bellinzona den wegweisenden Spitzenkampf in der Challenge League gegen den FC St. Gallen mit 0:1 verlor. &lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;So ist der Rückstand der Tessiner auf die Ostschweizer schon beträchtlich gross (neun Punkte), wenn der einstige Genius der Schweizer Nationalmannschaft seinen Sechsjahres-Vertrag in Bellinzona antritt. 35 Jahre alt wird „Hakan, der nicht mehr ganz so junge“ im kommenden Februar, und seine Bühne wird dann nicht mehr die SwissporArena oder der St. Jakob-Park sein, sondern die Stadien in Wohlen, Will und Winterthur. Selbst der „SonntagsBlick“ wird nur in den ersten Runden grössere Geschichten bringen, und ohne auf den Sonnenkanton jemals verzichten zu wollen: Wenn Hakan Yakin hinter dem Gotthard Fussball spielen wird, hat das etwas vom nächsten Abenteuer. Auch sprachlich, wenngleich man statt „Arrivederci“ ja auch „Ciao“ sagen kann.&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;So weinen wir Hakan Yakin also eine letzte Axpo-Super-League-Träne nach und nehmen Wetten an, ob er erstens in Bellinzona all die Jahre absitzen wird und ob er zweitens mit den Tessinern vielleicht doch noch die Rückkehr ins Oberhaus schaffen wird. Denn hinter dem FC St. Gallen wird es so richtig spannend in der Challenge League. &lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;SPAN&gt;Gleiches lässt&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN&gt;&amp;nbsp;sich auch für Platz 2 in der Axpo Super League behaupten, wo der FC Basel mittlerweile selbst dann zu den Gewinnern der Runde zählt, wenn er für einmal nicht gewinnt. Die Konkurrenz hat am letzten Wochenende im 2011 noch mehr geschwächelt als der FCB, der trotz dem Mittwochsknüller gegen Manchester United nach dominanter Leistung (vor allem nach der Pause) auch in Neuenburg hätte gewinnen müssen. Die Wochen nach Thorsten Finks Abgang werden als die erfolgreichsten in die Geschichte des Vereins eingehen, und so ist es kein Wunder, dass Heiko Vogel nun die Beförderung auf den Chefsessel erfuhr.&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;29 Millionen Franken wird der FC Basel mindestens kassieren für seine Champions-League-Kampagne 2011/2012. Von solchen Dimensionen kann der Rest der Liga nur träumen. Aber immerhin profitieren alle von den Koeffizienten-Punkten, die der Branchenleader fleissig sammelt. 2013 dürfen so wieder zwei Schweizer Teams an der Qualifikation für die Champions League mitwirken (nächstes Jahr wird es nur eines sein). Und so wird der Vorzeigeverein aus Basel bestimmt auch weiterhin eine ideale Adresse für die besten junge Schweizer Fussballer sein, um noch ein Weilchen in der Heimat zu verweilen, bevor das Ausland lockt. Rückblickend auf die letzten fast 17 Jahre gibt es für Hakan Yakin also nur etwas, was es so richtig zu bedauern gilt: Es ist schade, dass er schon 1995 jung war und es heute nicht mehr sein darf. „Hakan, der junge“ hätte es in der Champions League bestimmt so richtig krachen lassen mit den Shaqiris und Xhakas. Also denn: „Arrivederciao, Hatsch!“&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;&lt;img src="http://www.axposuperleague.ch/aggbug.aspx?PostID=153912" width="1" height="1"&gt;</content><author><name>Axpo Super League</name><uri>http://www.axposuperleague.ch/members/Axpo+Super+League.aspx</uri></author></entry></feed>
