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<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="http://www.axposuperleague.ch/rss.xsl" media="screen"?><rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"><channel><title>Mixed Zone</title><link>http://www.axposuperleague.ch/blogs/mixed_zone/default.aspx</link><description /><dc:language>de-CH</dc:language><generator>CommunityServer 2.0 (Build: 60526.2668)</generator><item><title>Auf zum Orakel</title><link>http://www.axposuperleague.ch/blogs/mixed_zone/archive/2010/07/26/13908.aspx</link><pubDate>Mon, 26 Jul 2010 12:49:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">9b9c96c9-b536-4a69-831d-7cb84d90483a:13908</guid><dc:creator>Axpo Super League</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://www.axposuperleague.ch/blogs/mixed_zone/comments/13908.aspx</comments><wfw:commentRss>http://www.axposuperleague.ch/blogs/mixed_zone/commentrss.aspx?PostID=13908</wfw:commentRss><description>&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;IMG border=0 src="/photos/mixed_zone_gallery/images/10738/original.aspx"&gt;&lt;BR&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;BR&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;STRONG&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;Die Axpo Super League hat ihre zweite Runde hinter sich – und es führt bereits der Favorit. Der Gang zum Orakel besagt, wer Meister wird. &lt;/FONT&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;A href="http://www.rotweiss24.ch/"&gt;&lt;STRONG&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;Rotweiss&lt;/FONT&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/A&gt;&lt;STRONG&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;-Redaktor Michael Martin setzt die Brille auf.&lt;/FONT&gt;&lt;/STRONG&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;Früher, als ich jung war und auf dem Weg, mir meine ersten Brötchen in der schreibenden Zunft zu verdienen, habe ich den sogenannt „szenischen Einstieg“ für schöne Geschichten kennengelernt. Die Idee ist, den Leser mit ein paar atmosphärischen Eindrücken für das zu begeistern, was auf den folgenden Zeilen erzählt werden soll. Die Kunst dieses Stilmittels ist es aber oft auch, den Leser am Einschlafen zu hindern, weil er vor lauter Szenen keine Fakten mehr erfährt. Dies als Vorwarnung, weil ausnahmsweise ein solch szenischer Einstieg folgt.&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;Stellen Sie sich also vor: einen stillen, dunklen Raum, einen Lichtstrahl, der von oben auf einen weisshaarigen Mann fällt, der hinter einer Glaskugel sitzt. Und in dieser Glaskugel schweben Schwaden von leuchtenden Gasen, die sich in der riesigen Brille des Mannes spiegeln, die unter einer komischen Frisur zum Vorschein kommt. Unheimlich, nicht?&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;IMG border=0 src="/photos/mixed_zone_gallery/images/13907/original.aspx"&gt;&lt;BR&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT color=#000000 size=3&gt;&lt;FONT size=1&gt;Krake Paul &amp;amp; Co.: Orakel haben Hochkonjunktur&lt;/FONT&gt;&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;&lt;/SPAN&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;Dieser Mann ist unser Fussballorakel (nennen wir es einfach mal Gilbert). In seinem früheren Leben war Gilbert Fussballer und Trainer, heute ist er einen Schritt weiter. Denn heute ist er Experte und sich für fast nichts mehr zu schade. Aber als Orakel ist er natürlich für alle interessant, die sich selber für Experten halten und womöglich als glücklich wettende Menschen mit dem Fussball ein bisschen Geld verdienen wollen. Gilbert, das wissen wir aus der Werbung, steht in enger Verbindung mit der staatlichen Lotteriegesellschaft Swisslos, und so finden wir die Prophezeiungen unseres Orakels Woche für Woche in den Quoten des Wettanbieters.&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;Ich ging also zu ihm und fragte: „Grosser Gilbert, wer wird Schweizer Meister der Saison 2010/2011?“ Er hob die Hände, wischte sich eine Strähne aus der Stirn und schaute wie eine Mischung aus Merlin und Simon Ammann durch seine grosse Brille in die Glaskugel: „Fragen, Fragen, Fragen“, murmelte er, „und alle fragen mich. Der Salzgeber, Andy Egli, meine Frau, die Fans – immer mich. Aber gut. In meiner Kugel steht – Meister wird die AC Bellinzona.“ Ich hüstelte verlegen, wollte aber das Orakel nicht beleidigen. „Bist Du sicher, Grosser Glbert?“ „Du wagst es, an meiner Autorität zu zweifeln? 80 Prozent aller, die über Fussball schreiben, haben keine Ahnung von dieser Sportart. Willst Du zu ihnen gehören?“ „Nein“, sagte ich im Brustton der Überzeugung, den Unterschied zwischen Johann Vogel und einer Schwalbe zu kennen. Das Orakel schaute mich an: „Dann schau her: Bellinzona 250:1. Das ist die Wettquote meines Partners Sporttip. Die führen die Tabelle haushoch an.“&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;FONT face=Arial&gt;&lt;SPAN&gt;„Grosser Gilbert“, antwortete ich, „250:1 ist die schlechteste aller Quoten. Das heisst in etwa, dass von 250 Fussballfans einer, vermutlich der Präsident des Clubs, auf die Idee kommt zu sagen, Bellinzona werde vielleicht Meister.“ „Aha“, sagte das Orakel, „dann wird also auch Xamax nicht Meister, wenn hier 200:1 steht. Wäre ich noch immer Xamax-Trainer, wäre das ganz anders. Ich würde Heinz Hermann holen, Uli Stielike, Don Givens, Beat Sutter – und dann mit Ballbesitz im 3-4-3…“ „Grosser Gilbert“, sagte ich milde, „für wen kriege ich am wenigsten Geld, wenn ich wette?“ Wieder fuhr er sich durch das Haar und sagte „FC Basel. Immer dieser FC Basel – 1,40:1. Wenn das so ist, sehe ich nur wenig Raum für Spannung in diesem Jahr. Aber ich sehe auch in die Zukunft der Challenge League und die der französischen Liga. Was wollen Sie noch wissen?"&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;SPAN&gt;„Ist gut so“, sagte ich und verabschiedete mich höflich vom Orakel. Auf dem Weg zum Kiosk überlegte ich mir, ob ich wenigstens noch ein paar Franken auf YB (2,90:1) oder auf den FCZ (4,25:1) setzen sollte. Ich verzichtete darauf und setzte, weil ja auch die Banken das Geld kaum mehr verzinsen, mein Vermögen auf den FC Basel. Im kommenden Mai erhalte ich also für jeden gesetzten Franken einen Franken und 40 Rappen zurück (vor Steuern). Ich denke, auch der Mann von der Bank hat Verständnis dafür, dass in dieser Saison mein Geld bei Sporttip so sicher ist wie bei ihm. Schliesslich täuscht sich auch der Grosse Gilbert nie.&lt;/SPAN&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;img src="http://www.axposuperleague.ch/aggbug.aspx?PostID=13908" width="1" height="1"&gt;</description></item><item><title>…und f&amp;#228;llig ist die erste Bilanz</title><link>http://www.axposuperleague.ch/blogs/mixed_zone/archive/2010/07/21/13861.aspx</link><pubDate>Wed, 21 Jul 2010 10:07:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">9b9c96c9-b536-4a69-831d-7cb84d90483a:13861</guid><dc:creator>Axpo Super League</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://www.axposuperleague.ch/blogs/mixed_zone/comments/13861.aspx</comments><wfw:commentRss>http://www.axposuperleague.ch/blogs/mixed_zone/commentrss.aspx?PostID=13861</wfw:commentRss><description>&lt;P&gt;&lt;IMG border=0 src="/photos/mixed_zone_gallery/images/10738/original.aspx"&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;STRONG&gt;Die Axpo Super League hat salamischeibchenmässig ihren ersten Spieltag hinter sich gebracht. Zeit für eine Bilanz, findet &lt;A href="http://www.rotweiss24.ch/"&gt;rotweiss&lt;/A&gt;-Redaktor Michael Martin und setzt die Brille auf.&lt;/STRONG&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;Da lagen sie sich also wieder in den Armen, die Basler, derweil die Konkurrenz aus Zürich und Bern mit langen Gesichtern vom Platz schlich. So wie zum Schluss der vergangenen Saison. Die WM aus der Sicht der Axpo Super League? Ein kleines Störfeuer. Mehr nicht. Die Schweiz hat ihre Liga wieder, und nichts liegt weiter entfernt als Honduras oder der Schiedsrichter aus Saudi-Arabien.&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;Gesehen haben wir jetzt 5 der total 180 Spiele der Saison 2010/2011, und wir freuen uns, dass die Zeitungen die Gelegenheit beim Schopfe packen, um die ersten Hackordnungen vorzunehmen. Ein neues Traumpaar haben wir – Hakan Yakin und Daniel Gygax. Und so reichte schon ein 4:0 gegen den FC St. Gallen, um die Grundsatzfrage zu stellen: Kann dieser FC Luzern Schweizer Meister werden? Die Antwort: Natürlich kann er Schweizer Meister werden, wenn er 36 Mal gegen den FC St. Gallen in der Freilos-Verfassung der 1. Runde antritt. Dann nämlich hat der FCL nach Ablauf dieser Saison 108 Punkte geholt und dabei ein Torverhältnis von 144:0 erzielt. Das Problem ist nur, dass die Luzerner nicht 36 Mal gegen die Grün-Weissen spielen dürfen, die so grün hinter den Ohren waren, dass man das Schlimmste befürchten muss.&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;BR&gt;&lt;IMG border=0 src="/photos/mixed_zone_gallery/images/13860/original.aspx"&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;FONT size=1&gt;Hakan Yakins FC Luzern und Alex Freis FC Basel drückten der 1. Runde ihren Stempel auf.&lt;/FONT&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;Vielleicht reden wir ja schon wieder anders, wenn am Samstag die Young Boys gegen den FCL gespielt haben werden. Oder rutscht YB in die Krise? Fliegt Vladimir Petkovic, bevor er sein System verändert haben wird? Sie merken, die Saison hat begonnen. Und wenn Sie es den GC-Fans in Zürich noch mitteilen, dass wieder gekickt wird im Land, dann wird vielleicht auch der Letzigrund besser gefüllt sein beim nächsten Heimspiel des Rekordmeisters. Stand der Dinge: GC hätte mit der Partie gegen Xamax (4700 Zuschauer) das geplante neue Stadion mit einem Fassungsvermögen von 16 600 Personen zu rund 25 Prozent gefüllt…&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;Solche Probleme kennt der FC Basel nicht. Mehr als 30 000 Menschen kamen zum Saisonauftakt gegen den FCZ und sie gingen so zufrieden nach Hause, dass mit ihnen auch in Zukunft zu rechnen sein wird im Stadion. Womöglich liegt nicht einmal falsch, wer denkt, diese beiden Teams könnten auch zum Schluss der Saison vor dem designierten Champion FC Luzern stehen (es sei denn, es käme noch zur erwähnten Spielplanänderung mit dem Dauerduell gegen die St. Galler). &lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;&lt;/SPAN&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P class=MsoNormal&gt;&lt;SPAN&gt;So haben wir also nach 90 absolvierten Minuten eine gesunde Mischung aus Altbewährtem mit dem treffsicheren FC Basel, einer schönen Geschichte mit einem tollen neuen Duo (Yakin-Gygax), einem guten Aufsteiger aus Thun, der fussballerisch die klarere Linie hatte als YB, sowie einem ersten Disziplinarfall. Einen internen beim FCB, wo Trainer Thorsten Fink nun so viele Innenverteidiger zur Verfügung hat, dass er seinen Problemfall Cagdas Atan (er reklamierte wie immer auch gelb-rot gefährdet noch beim Schiedsrichter…) zur Pause vom Feld holen kann. Auch das ein Indiz dafür, dass die erste Bilanz der Saison die gleiche wie die letzte im kommenden Mai sein könnte: Wer so gut besetzt ist wie der FC Basel, wird in der Schweiz auf Dauer nicht mal einen einzigen Verfolger haben.&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;&lt;img src="http://www.axposuperleague.ch/aggbug.aspx?PostID=13861" width="1" height="1"&gt;</description></item></channel></rss>